Pressestimmen"Im Zuhörer entsteht von der ersten Sekunde an der entscheidende Eindruck: so muß es sein" Beate Kayser, tz "Man muß die Sicherheit bewundern, mit der der junge Komponist eine Partitur geschrieben hat, die - ohne eklektisch zu wirken - atonale Klangstrukturen in archaisch wirkende Polyphonie übergehen läßt, als sei die eine musikalische Technik nur die Kehrseite der anderen !" Wolfgang Sandner, FAZ "Klänge von größter Expressivität... Mit sparsamsten Mitteln wird ein beklemmend dichtes Psychogramm gezeichnet. Eine beeindruckende Uraufführung!" G. H. Pribil, Wiener Zeitung "Ein Knüller! Die Herzen schlagen höher, die Hirne werden nicht vernebelt. So soll's ja wohl sein, und so ist es - leider - selten genug. Hier aber ist es gelungen!" Lorenz Tomerius, Die Welt "Hirschfeld beweist ein sicheres Gespür für szenische Vorgänge und dramatische Wirkung" Pierre Petit, Le Figaro "Hirschfeld hat seine Oper ausgesprochen souverän montiert und es gelingt ihm, eine Stunde lang Sinnlichkeit und Theatralik zu suggerieren." Karl Harb, Salzburger Nachrichten "Hirschfeld bleibt auch in der Steigerung seiner klanglichen Mittel immer plastisch transparent, erzielt Spannung trotz Sparsamkeit. Er erreicht eine lauernde Spannung und eine beklemmende Verdichtung von Sprache." Rüdiger Heinze, Augsburger Allgemeine "Hirschfeld hat eine sicher geformte, atmosphärisch natürliche Musik geschrieben." Eckart Schwinger, NZ "Der Komponist entfaltet aus der Intervallspannung Bewegungsimpulse zu großen Melodiebögen von eindringlicher, in sich selbst ruhender Kraft. Beeindruckend, wie hier traditionelle Technik und zeitgenössische Tonsprache zu einer Einheit verschmelzen" Eberhart Kremtz, Dresdner Neueste Nachrichten "René Hirschfeld ist eine interessante Begabung. Er hat eine klug abgemessene, auf wenige einfache Ausdrucksmittel sich beschränkende, emotionsstarke Partitur geschrieben." Walter Schreiber, Süddeutsche Zeitung |